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Unsere kleine Historie:
Die Tischlerei Hermans entstand, als sich Sascha Hermans nach
13 Jahren Berufserfahrung entschloss, den Sprung in die Selbständigkeit
zu wagen und seine Anmeldung zur einjährigen Meisterschule
in Düsseldorf einreichte. Den Meisterbrief in der Tasche startete
Hermans im Jahr 2002 seine berufliche Existenz in einer Tischlergemeinschaft,
einem Zusammenschluss von selbständigen Tischlern, die sich
den Maschinenpark teilten, um die Kosten zu minimieren.
Die Gründungsphase war bereits recht erfolgreich, denn schon
nach kurzer Zeit war der Kundenstamm so groß geworden, dass
Hermans Personal einstellen musste. Heute sind in der Tischlerei
Hermans drei Tischlermeister, ein Geselle und vier Auszubildende
beschäftigt (Stand: März 2009). Das rasche Wachstum der
Tischlerei Hermans machte dann auch bald eine räumliche Erweiterung
notwendig, so dass man sich nach einer eigenen Betriebsstätte
umsah. Fündig wurde man in Kaarst, wo seit November 2005 nicht
nur die eigene Produktionsstätte, sondern auch eine große
Ausstellung mit vielen Wohnideen rund um das Thema Holz offiziell
in Betrieb genommen wurde. 2010 erfolgte nicht nur der private, sondern auch der Umzug der Verwaltung nach Kaarst. |
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| Sascha
Hermans
Trotz
seiner jungen Jahre bereits ein "alter Hase" im Tischlerhandwerk
und ein gestandener Geschäftsmann. Von "Chef-Allüren"
hält er nichts, obwohl er auf traditionelle Disziplinen
wie Pünktlichkeit, Sauberkeit und Qualität der Ausführung
allergrößten Wert legt. Doch der freundschaftliche Teamgeist,
den Hermans auch mit außerbetrieblichen Aktivitäten
wie z.B. Ausflüge oder gemeinsamen Grillen pflegt, trägt
dazu bei, dass alle Mitarbeiter gerne an diesem Strang
mitziehen. Wenn dann neben der Arbeit auch noch etwas
Freizeit bleibt, verbringt Sascha Hermans diese natürlich
am liebsten mit den beiden Söhnen Phil-Noel und Gian-Luka. |
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Claudia Wenzel
Wir tun was für die Frauenquote, denn auch in unserem Büro hat die Weiblichkeit Einzug gehalten.
Am Telefon oder auch persönlich in der Ausstellung begrüßt sie ab sofort unsere Claudia.
Da Claudia selten Ihrer Leidenschaft dem Lesen nachkommen kann, haben wir sie von Ihren 5 Hasen, Ihrem Hund, Ihrem Mann, Ihrer Tochter und Ihrem Sohn befreit und sie aus Ihrem Kräutergarten herausgeholt und auf unseren Bürostuhl gesetzt.
Denn lesen kann Sie ja auch bei uns.
Rechnungen, Angebote, Anfragen, Lieferscheine…es gibt soviel bei uns zu lesen und nachher darf sie alles auch noch sortieren, herrlich, das muss doch für die Leseratte das Paradies sein. Wir finden jeder sollte so’ne Claudia haben. |
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| Andreas
Kleeberg
Der
Tischlermeister ist seit der Gründung bei der Tischlerei
Hermans beschäftigt. Der begeisterte Badminton-Spieler
genießt in seiner Freizeit die gemeinsamen Unternehmungen
mit seinem Sohn und seiner Tochter. Wenn dann noch etwas
Muße bleibt, sieht man ihn in mittelalterlichen Romanen
vertieft. Andreas Kleeberg schätzt an der Tischlerei
Hermans das angenehme Betriebsklima und das Arbeiten
in einem jungen Team. Er ist auch nicht der Typ, der
sich auf seinem "Meister" ausruht, sondern sein Wissen
ständig auf regelmäßigen Schulungen aktualisiert. Und
weil er soviel von Schulungen versteht, führt er auch
in unserer Werkstatt die beliebten Kunden-Seminare durch. |
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| Alexander
Boos
Wer auf einem Bauernhof wohnt, pflegt zweifelsohne eine
besondere Beziehung zur Natur. Und davon gibt es in
Kuckum bei Erkelenz eine ganze Menge. Das ist auch der
Grund, weshalb sich unser unser frischgeschnitzter Meister Alexander Boos dort
so wohl fühlt. Denn dort lässt die Natur genau den Rohstoff
üppig wachsen, den Alexander nicht nur beruflich sondern
auch am liebsten verarbeitet: Holz. Davon gibt es übrigens
auch bei uns eine ganze Menge. So dass er in der Tischlerei
Hermans unserer Meinung nach nicht nur einen Job, sondern
eigentlich auch eine zweite Heimat sehen kann. Und da
Kuckum wörtlich übersetzt "Heim von Hugo" bedeutet,
interpretieren wir Tischlerei Hermans fortan eben als
Heim von Alexander. |
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| Tobias Darr
Mit Weimar werden viele Persönlichkeiten in Verbindung gebracht: Johann Sebastian Bach, Lucas Cranach der Ältere aber auch der Jüngere,
Goethe und Nietzsche. Allen war eines gemeinsam: Sie waren Meister Ihres Faches. Entsprechend groß war unsere Erwartung und Vorfreude
als es hieß, unser neuer Mitarbeiter Tobias komme ebenfalls aus Weimar. Vor unserem geistigen Auge sahen wir Kunstwerke aus Holz, die
man zukünftig im Louvre bewundern kann ebenso wie Artikel in Hochglanzmagazinen über die kreativen Phantasien unseres neuen Kollegen, den Meister Darr. Und tatsächlich. Auch er hat was vom Weimarer Genpool der Genialität abbekommen. Aber,…äh…tja, also…er kocht! Nein,
er kocht nicht, er erschafft Essen ! Sagt er jedenfalls. Das heißt, wenn Sie bei uns einen Tisch vorbestellen wollen, machen Sie das bitte nicht
bei ihm, denn er könnte Sie falsch verstehen. |
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| Max
Kusmin
Von
wegen „Null Bock“-Generation. Wer Max Kusmin
kennt, weiß, dass er eigentlich auf alles Bock
hat. Für uns besonders erfreulich ist, dass auch
das Arbeiten mit Holz dazu gehört. Ist eigentlich
kaum verwunderlich, stammt unser Max doch aus Kasachstan,
das für seine großflächigen Waldsteppen
bekannt ist. Und weil Max nicht nur gut Deutsch, sondern
natürlich auch Russisch spricht, kann er ja später
mal für uns das Holz in seiner Heimat einkaufen.
Liegt doch quasi direkt um die Ecke, oder? OK, vielleicht
sollten wir vorher doch mal in die Karte schauen… |
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| Mike Lorenz
Unseren Azubi interessiert so gut wie alles, was rund ist. Er spielt Handball, geht gerne ins Stadion, fährt häufig Fahrrad und liest gerne. Am liebsten „Herr der Ringe“. Deshalb war es nur konsequent, dass er sich bei der Berufswahl dem „Kaarster Kreis“ anschloss. Dieser
berühmte Zusammenschluss anerkannter Holzphilosophen unter der Leitung von Tischlermeister Sascha Hermans nahm ihn in seine Mitte
auf, weil Mike das Bearbeiten von Holz für eine runde Sache hält. Nur um das Fegen der Werkstatt, da macht er einen großen Bogen.
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| Lukas
Schöner
Einer unserer Neuzugänge verblüffte uns mit einer außergewöhnlichen Freizeitbeschäftigung.
Denn Lukas Schöner ist Synchronsprecher. Das haben wir uns natürlich direkt zu Nutze
gemacht und ihn zum Synchronsprecher für unseren Chef ernannt, falls ihn mal wieder
keiner von uns versteht. Und durch sein zweites Hobby, das Golfspielen, sind wir auf
eine Marktnische gestoßen: Golfbälle aus Holz. Das hält auch Lukas für eine tolle Idee,
weil umweltverträglich und so. Vielleicht sollten wir ihm mal erzählen, dass er sie schnitzen soll…
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Susanne Wilms
Nun ist es endlich soweit, wir haben unseren ersten weiblichen Azubi.
Susanne Wilms heißt die Glückliche.
Sie hat sich nach 12 Jahren endlich von Ihrem Pferd geschwungen um Ihren weiblichen Charme in unserer Werkstatt zu versprühen.
Ihr Kinderbettchen war ja quasi schon mit Hobelspänen ausgestopft, da Ihr Vater und auch Ihr Großvater schon gelernte Schreiner waren.
Wenn die gebürtige Kaarsterin nun im Takt Ihrer Lieblingsmusik von Johnny Cash und Elvis durch die Werkstatt tanzt, fühlen die Jungs sich bestimmt nicht wie ‚In the Gettho’
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Jonathan Niessen
Der Kaffee ist fertig……
Seitdem Jonathan, unser gelernter Systemgastronom, die Ausbildung angefangen hat, haben wir so einen kleinen Hauch von frisch gerösteten Bohnen in der Luft.
Diese Ausbildung lag dem gebürtigen Dülkener natürlich, ist seine größte Leidenschaft doch das Essen und Kochen.
Aber er hat ja noch rechtzeitig die Kurve bekommen und sich entschlossen die neue Herausforderung anzunehmen und seiner eigentlichen Leidenschaft nachzukommen, dem Arbeiten mit Holz.
Nun müssen wir Ihm nur noch angewöhnen, dass er sich morgens rechtzeitig in seinem neuen Wohnort Düsseldorf aufs Motorrad schwingt, damit wir rechtzeitig den neuen Duft in der Werkstatt haben.
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